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TU Berlin

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Innovative monitoring and predictive maintenance solutions on lightweight wagon (INNOWAG)

Figure 1 INNOWAG challenges with respect to actual market drivers of rail freight (copyright: Shift2Rail)
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The INNOWAG project is a part of Shift2Rail Horizon 2020 programme, funded by the Shift2Rail Joint Undertaking.

The INNOWAG project aims at developing a rail freight service that fits the needs of modern manufacturing and supply chain, for increasing its competitiveness and attractiveness.

·         Increase freight logistic capabilities offering real time data on freight location and condition, through the use of smart self-powered sensors and communication technologies, towards improved safety, reliability and interoperability of freight service in order to increase its availability to freight customers;

·         Increase freight rail capacity by optimising the wagon design, to that offer considerable reduction in weight and increased payload/tare;

·         Increase RAMS and reduce LCC by implementing modern and innovative predictive maintenance analytics, models, and procedures.

Three technical areas will be addressed in INNOWAG as three work streams:

             I.        Cargo condition monitoring: Development of an autonomous self-powered sensor system for cargo tracing and condition monitoring of key parameters for critical types of freight

            II.        Wagon design: Development of a novel concept of modular and lightweight wagon

           III.        Predictive maintenance: Development of an integrated predictive maintenance approach to enable efficient use of both remote condition monitoring and historical data, and further support the implementation of predictive models and tools in rolling stock maintenance programmes

Project Consortium:

•       Newcastle University (UNEW) – coordinator                       United Kingdom

•       Inertia Technology B.V. (INE)                                               Netherlands

•       Havelländische Eisenbahn AG (HVLE)                                Germany

•       Lucchini RS S.p.A. (LRS)                                                     Italy

•       NewOpera Aisbl (NEWO)                                                     Belgium

•       Perpetuum Ltd. (PER)                                                          United Kingdom

•       Politecnico di Milano (POLIM)                                              Italy

•       Technische Universität Berlin (TUB)                                    Germany

•       Union Des Industries Ferroviaires Européennes (UNIFE)   Belgium

•       Uzina de Vagoane Aiud S.A. (UVA)                                     Romania

•       Vyzkumny Ustav Zeleznicni, a.s. (VUZ)                               Czech Republic

 

Project Website:  http://newrail.org/innowag/

Projekt KosOptRail

Bahnhof Fushë Kosovë
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Team der Streckenbereisung im Bahnhof Fushë Kosovë am 14.02.2017
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Mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms für „Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung,  Region Mittelost- und Südosteuropa (MOEL und SOEL Bekanntmachung)“ hat das Fachgebiet Schienenfahrzeuge der Fakultät V das Projekt KosOptRail im Kosovo beginnen können. Thematisch beschäftigt sich dieses Projekt mit der Leistungssteigerung der Kosovarischen Eisenbahnen. Zielstellung ist dabei, mit Mitteln der Digitalisierung auf schlechten Gleisen sicher und gleichzeitig schneller fahren zu können. Im Rahmen von KosOptRail sind hierfür zunächst die Grundlagen zu schaffen und entsprechende Kooperationen mit Partnern vor Ort aufzubauen.

Projektlaufzeit

01.01.2017 – 28.02.2018

 Projektpartner

· Trainkos (Republik Kosovo)

· NewCo Ferronikel (Republik Kosovo)

· Universität Žilina (Slowakische Republik)

· TU Berlin, Fachgebiet Schienenfahrzeuge

Im angestrebten Folgeprojekt soll mit Hilfe von Messungen am Fahrzeug und der Entwicklung einer Dauermesseinrichtung an einem Güterwagen unter Einhaltung der Sicherheitsstandards eine stufenweise Geschwindigkeitserhöhung im kosovarischen Netz ermöglicht werden. Die Universität Žilina aus der Slowakei wird die fahrplanseitige Begleitung und die Sicherheit der Bahnübergänge betreuen.

Das Projekt vereint Technik und Politik, was u.a. durch die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft in Priština verdeutlicht wird. Vorversuche werden im Rahmen von KosOptRail in Deutschland mit der Havelländischen Eisenbahn (HVLE) stattfinden, die auch den Studierenden zugutekommen werden.

Energieautarke Sensorsysteme zur Zustandsüberwachung von Güterwagen (ESZüG)

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Prinzipskizze der Energieautarken Sensorsysteme (Quelle: Fraunhofer LBF)
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BMBF-Fördermaßnahme im Rahmen des Förderschwerpunktes „Energieautarke   Mobilität –Zuverlässige energieautarke Systeme für den mobilen Menschen“

Motivation

Über den Schienengüterverkehr können Waren in großen Mengen besonders umweltschonend befördert werden. Dabei ist es wichtig, einen sicheren Transport der Güter – vor allem von Gefahrengütern – zu garantieren. Deshalb müssen Bremsen, Radlager und Laufleistung der Wagen regelmäßig kontrolliert werden. Im geplanten Vorhaben soll erstmals eine automatisierte und energieautarke Instandhaltungsplanung realisiert werden.

Ziele und Vorgehen

Durch das geplante Assistenzsystem soll die Wartung im Schienengüterverkehr sicherer und effizienter werden sowie Mitarbeiter von manuellen, körperlich beanspruchenden Wartungsarbeiten entlasten. Gerade ältere Mitarbeiter profitieren davon und sind so länger arbeitsfähig. Die Informationen zum Wagenzustand werden den Mitarbeitern über eine zu entwickelnde Mensch-Maschine-Schnittstelle vermittelt. Da Güterzüge keine eigene Bordspannung haben, müssen energieautarke Sensorsysteme entwickelt werden.

Innovationen und Perspektiven Energieautarke Sensorsysteme zur auto­matisierten Überwachung von Güterwagen sind eine technische Neuheit. Herausfordernd ist die Entwicklung eines besonders energiesparenden und robusten Systems.

Projektvolumen

1.130.979 € (BMBF-Förderquote 60%)

 

Projektlaufzeit

01.03.2013 – 29.02.2016

 

 

 

 

 

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