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TU Berlin

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Bahnforschung an der TU Berlin aufgrund der Flüchtlingskrise

Team der Streckenbereisung im Bahnhof Fushe Kosova
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Mit Mitteln der Bundesregierung aus dem Programm „International Zusammenarbeit in Bildung und Forschung in Region Mittelost- und Südosteuropa (MOEL und SOEL Bekanntmachung) hat das Fachgebiet Schienenfahrzeuge der Fakultät V ein Projekt KosOptRail im Kosovo beginnen können. Es geht um Leistungssteigerung der Kosovarischen Eisenbahnen. Ziel ist mit Mitteln der Digitalisierung auf schlechten Gleisen sicher schneller fahren zu können.

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Das Bild zeigt anlässlich der Projektstartsitzung am 14.Februat 2017 eine Streckenbereisung in der Stadt Ferizaj, südlich Prisitina. Die Hauptstrecke nach Mazedonien wird vom Fußgängerverkehr beliebig gekreuzt, eine Kirche und eine Moschee stehen nebeneinander und neben dem Gleis. Die Bahnanlagen sind in einem funktionsfähigen Zustand, der aber nur niedrige Geschwindigkeiten erlaubt.

Das Projetteam mit Kosovaren Herren Citaku, Herrn Haziraj und Herrn Thaqi, Prof. Marton von der Universität Zilina /Slowakei und den Herren Krause und Prof. Hecht von der TU Berlin im Büro des Bahndirektors der Infrastrukturgesellschaft vor der Netzkarte der Eisenbahnlinien
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Die TU Berlin wird über Messungen am Fahrzeug die stufenweise Geschwindigkeitserhöhung ermöglichen, unter Einhaltung der Sicherheitsstandards. Die TU Zilina wird die fahrplanseitige Begleitung und die Sicherheit der Bahnübergänge betreuen. Das Projekt vereinigt Technik und Politik, was durch die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft in Pristina verdeutlicht wird. Vorversuche werden in Deutschland stattfinden, die auch von Interesse für die Weiterentwicklung der Schienengüterverkehrstechnik in Zentraleuropa sind. Mehrere Stakeholder haben schon nachgefragt.

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